„Natürlicher Jungbrunnen Hyaluronsäure”
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Ursprünglich war die von vielen als „Wundermittel” bezeichnete Hyaluronsäure für die Behandlung von Narben, Wunden und Gelenken gedacht, inzwischen ist die gelartige, durchsichtige Flüssigkeit aus der ästhetischen Medizin, Kosmetik und orthomolekularen Medizin nicht mehr wegzudenken. Die biologische Substanz wird zur Verbesserung von Gesichtsfalten, zur Wangenauffüllung, Halsstraffung, Lippenformung und zur Besserung von Kinnfalten verwendet. Weiters ist die Säure beispielsweise auch Ersatz für Silikon. Brüste, ausgemergelte Fingergelenke, zu dünne Waden oder ein flaches Gesäß können ebenfalls damit behandelt werden. In Abhängigkeit der Molekülvernetzungen der Hyaluronsäure wird das Unterspritzungsmaterial ganz nach den individuellen Bedürfnissen der Konturenverfeinerung ausgewählt.
Da die Säure vom Körper selbst produziert wird, wird sie als „Bioimplantat“ bezeichnet. In Kosmetikprodukten wird Hyaluronsäure zur optimalen Hautdurchfeuchtung verarbeitet. Bei regelmäßiger Anwendung (morgens und abends) können leichte Fältchen reduziert werden und die Haut erscheint glatter und praller. Jedoch gibt es zahlreiche Produkte am Markt, welche sich durch das Molekulargewicht, Strukturvernetzung, die kosmetische Verarbeitung und die Beimengung von Zusatzstoffen qualitativ sehr unterscheiden.
Aufgrund der guten Verträglichkeit ist Hyaluronsäure auch für die Pflege von empfindlicher Haut sehr gut geeignet und außer leichten Rötungen nach den Spritzen sind keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt.
Bei Gelenkbeschwerden bzw. –abnützungen wird Hyaluronsäure zum Einnehmen in höherer Dosierung angewendet. Allein ist diese allerdings oft keine ausreichende Hilfestelllung, Kombinationen mit zusätzlichen Substanzen wie MSM (Mehylsulfonmethan), Chondroitinsulfat und entzündungshemmenden Wirkstoffen wie Teufelskralle, Weihrauch oder speziellen Enzymen zeigen bessere Erfolge. Im wesentlichen ist auf die Qualität, die Dosierung und die Verarbeitung ohne Trenn- und Hilfsstoffe zu achten.
Bevor man die Substanz anwendet, sollte man unbedingt ein ausgedehntes Beratungsgespräch mit einem Profi (Arzt oder Apotheker) führen.
Da die Säure vom Körper selbst produziert wird, wird sie als „Bioimplantat“ bezeichnet. In Kosmetikprodukten wird Hyaluronsäure zur optimalen Hautdurchfeuchtung verarbeitet. Bei regelmäßiger Anwendung (morgens und abends) können leichte Fältchen reduziert werden und die Haut erscheint glatter und praller. Jedoch gibt es zahlreiche Produkte am Markt, welche sich durch das Molekulargewicht, Strukturvernetzung, die kosmetische Verarbeitung und die Beimengung von Zusatzstoffen qualitativ sehr unterscheiden.
Aufgrund der guten Verträglichkeit ist Hyaluronsäure auch für die Pflege von empfindlicher Haut sehr gut geeignet und außer leichten Rötungen nach den Spritzen sind keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt.
Bei Gelenkbeschwerden bzw. –abnützungen wird Hyaluronsäure zum Einnehmen in höherer Dosierung angewendet. Allein ist diese allerdings oft keine ausreichende Hilfestelllung, Kombinationen mit zusätzlichen Substanzen wie MSM (Mehylsulfonmethan), Chondroitinsulfat und entzündungshemmenden Wirkstoffen wie Teufelskralle, Weihrauch oder speziellen Enzymen zeigen bessere Erfolge. Im wesentlichen ist auf die Qualität, die Dosierung und die Verarbeitung ohne Trenn- und Hilfsstoffe zu achten.
Bevor man die Substanz anwendet, sollte man unbedingt ein ausgedehntes Beratungsgespräch mit einem Profi (Arzt oder Apotheker) führen.